Hallo und willkomenn im neuen Jahr.

Ich weiß kalendarisch gesehen bin ich spät, aber für die Beinen hat das neue Jahr erst angefangen. Nach den langen Kälteeinebruch im März, war es ein wenig fraglich, wie die Beinen es überleben werden. Es besteht bei solchen Kälteeinebrüchen immer die Gefahr, das die Bienen verhungern. Hier ist ein wachsames Auge des Imkers gefragt. Bei mir ist alles gut gegangen. Sechs Völker haben es geschafft.

Schlehenblüten

Nun kommt das Frühjahr mit Macht, die Trachten werden sich förmlich jagen. Leider ist die Volksstärke der Volker noch nicht ganz dem entsprechen. So habe ich Volker zusammengelegt um die fehlende Stärke auszugleichen. In drei, vier Wochen werde ich dann aus dem Vollen schöpfen können und kann dann fleißig Ableger bilden. Jetzt brauchen wir nur noch das richtige Wetter und so werden wir bald volle Honigtöpfe haben.

Zitat

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer

Neuster Blog

Der Winter hat uns nun eingeholt, bei uns im Siegerland liegt Schnee, die Temperaturen liegen schon seit gut einer Woche auch tagsüber unter dem Nullpunkt.

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Auch wenn mein letzter Eintrag etwas anderes Vermuten ließe. Die Vorräte die die Bienen so mühsam eingeflogen haben, sind nun für den Eingenverbrauch benötigt worden. Bei meiner heutigen kurzen Kontrolle konnte ich nur leere Honigräume erblicken - leider.

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